„We are here because you were there“ – Schwarze Perspektiven auf Flucht & Migration

Die Veranstaltungsreihe thematisiert koloniale Kontinuitäten in Deutschland und Europa durch Gespräche mit den Aktivistinnen Jennifer Kamau von International Women* Space, Bethi Ngari von Women in Exile und Muna AnNisa Aikins.

Über das Projekt

Mit den Worten „We are here because you were there“ macht die Veranstaltungsreihe auf globale und kontinuierliche Zusammenhänge im Kontext von Migration und Flucht aufmerksam. Parallel zum Black History Month werden Schwarze, Afrikanische und Afrodiasporische Perspektiven aufgegriffen und in Vorträgen, Performances und Gesprächsrunden präsentiert. Das Ziel des Projektes ist das Sichtbarmachen und Festhalten dieser Perspektiven auf Migration und Flucht im öffentlichen und bildungspolitischen Raum.

Die Videobeiträge werden in den nächsten Wochen veröffentlicht und auf Migration Lab verlinkt.

Zielgruppe: ab 15 Jahren

Unsere Empfehlung

Das Material kann in Schulen, Bildungsstätten und Workshops zu den Themen Migration, Flucht, Rassismus und Kolonialismus genutzt werden.

Zum Entstehungskontext

Während der Projektlaufzeit vom 1.1.2021 bis zum 30.6.2022 bringt Migration Lab Germany 15 Partner:innenorganisationen aus den Handlungsfeldern Museum, Schule, Migrantenorganisationen, Gedenkstätten, außerschulische kulturelle und politische Bildung zusammen. Sie entwickeln an ihren je spezifischen Lern- und Begegnungsorten eigene Modellprojekte, die den Themenkomplex Migration mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf vielfältige Weis erschließen und pädagogisch bzw. künstlerisch bearbeiten. „We are here because you were there“ ist eines davon. Alle hier entstanden multimedialen Bildungsmedien werden auf unserer Webplattform www.migration-lab.net präsentiert.

Migration Lab Germany und die 15 Modellprojekte werden aus Mitteln der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ), der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung der Stiftung EVZ dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autor:innen die Verantwortung.

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