Hinweis zum Inhalt: Diskriminierung

In der Online-Ausstellung, insbesondere im Kapitel Familiengeschichten, wird die Verfolgung unterschiedlicher Menschen durch die Nationalsozialisten thematisiert. Im Kapitel „Alles vorbei?“ wird vereinzelt Gewalt an Schulen thematisiert. Allgemein geht es immer wieder um Diskriminierung aus antisemitischen und antiziganistischen Motiven. 

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WaswillstDutun?

Das Multimediaprojekt #WaswillstDutun? richtet sich an 16-27Jährige mit diversen familiengeschichtlichen Prägungen. Sie recherchieren ihre Familiengeschichte zwischen 1933 und 1945, reflektieren ihre Werte und Handeln und führen einen Dialog über das Zusammenleben.

Über das Projekt

Junge Menschen sprechen selten über die Handlungen und Erfahrungen ihrer Verwandten zwischen 1933 und 1945. An sie richtet sich das Multimediaprojekt „#WaswillstDutun?“ mit einer Onlineausstellung, Bildungsmaterialien und Workshops. Die in der Ausstellung Porträtierten haben diverse Familiengeschichten. Sie beleuchten individuelle Details der Vergangenheit, motivieren andere, sich für die eigenen Ideale einzusetzen, und machen klar, dass jede:r eine (Familien-)Geschichte hat, die Gehör finden sollte.

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Die Workshops bestehen aus Modulen, die mit den Ausstellungskapiteln korrespondieren. Die Teilnehmenden bringen unterschiedliche familienbiografische Bezüge, ihre eigenen Erfahrungen und Werte sowie unterschiedliche Perspektiven auf die Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs mit.
Der familienbiografische Zugang und die Bezugnahme auf das eigene Leben, die eigene Identität und das eigene Handeln bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Perspektiven zu artikulieren und ein Verständnis für unterschiedliche Emotionen zu entwickeln. Die niedrigschwelligen und dialogischen Übungen ermöglichen ein selbstbestimmtes Lernen. Junge Erwachsene erkennen, dass ihre (Familien-)Geschichte es wert ist, erzählt zu werden.
Die Einsatzmöglichkeiten der Workshop und Bildungsmaterialien sind vielfältig. Sie werden von Gedenkstättenpädagog:innen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in der Gedenkstätte, an Schulen oder außerschulischen Lernorten oder auf digitalen Plattformen durchgeführt.

Unsere Empfehlung

Die Materialien eignen sich für den Einsatz in und von Gedenkstätten, an Schulen und außerschulischen Lernorten, in Präsenz und digital. Die Materialien sind niedrigschwellig, aktivierend und verfügen teilweise über spielerische Elemente, so dass sie von Lernenden mit unterschiedlichem Wissensstand und Sprachfähigkeit genutzt werden können.

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