Empowerment und Lernen in Europas Migrationsgesellschaften

Das Methoden-Handbuch stellt die Ergebnisse der postmigrantischen Europareise vor, in welcher lebendige Migrationsgesellschaften sichtbar gemacht wurden. Es vereint Methoden der Vermittlung als auch inhaltliche Ergebnisse des Programms „Postmigrant Europe“.

Über das Handbuch

„Grundlegende Werte wie Respekt und Offenheit werden immer wieder von antidemokratischen und autoritären Gruppen und Personen in der Gesellschaft angegriffen. In medialen und politischen Debatten wird Migration immer wieder abgelehnt und rassistische Diskriminierung verfestigt. Dabei leben wir schon lange in Migrationsgesellschaften und es ist zu erwarten, dass diese Vielfalt bleiben wird.

Ausgehend von diesem Widerspruch rief das Projekt ‚Postmigrantisches Europa‘ junge Europäer*innen im Alter von 18 bis 26 Jahren auf, sich mit der Frage zu beschäftigen, in welchem Europa sie leben wollen und wie junge Stimmen in der Debatte gehört werden können. Sie untersuchten hartnäckige Ideologien der Ungleichwertigkeit und die Verbindungen zur europäischen Kolonialgeschichte, zeitgenössische Debatten über Dekolonisierung und Restitution, aber auch Erfahrungen mit Rassismus und anderen Formen der Diskriminierung sowie den (kollektiven) Kampf dagegen. […] Auf unserer Bildungsreise ermöglichten wir 15 jungen Menschen in Europa, Organisationen, Initiativen und Vereine kennenzulernen. Unser Ziel war es, gemeinsam mit den Jugendlichen die lebendigen Migrationsgesellschaften zu entdecken und sie in die Lage zu versetzen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weiterzugeben.“

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Zielgruppe: zum pädagogischen Einsatz und zur eigenen Weiterbildung für Pädagog:innen, Multiplikator:innen, junge Erwachsene und Interessierte

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