KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Die KZ-​Gedenkstätte Neu­en­gamme versteht sich als Lernort von internationaler Bedeutung. Hier können Menschen sich auf vielfältige Weise mit Fragen der Geschichte und Gegenwart beschäftigen. Der Anspruch der Gedenkstätte ist es reflektionsortientiert zu arbeiten, ein kritisches Geschichtsbewusstsein zu födern und die Vermittlung der Geschichte des Nationalsozialismus auf aktuelle Fragestellungen zu beziehen.

„Vor 40 Jahren, am 18. Oktober 1981, wurde am Rande des damals noch als Gefängnisstandort fungierenden einstigen Lagergeländes des KZ Neuengamme das „Dokumentenhaus Neuengamme“ eröffnet. Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme wurde zunächst als Außenstelle dem Museum für Hamburgische Geschichte zugeordnet. Besucher:innen konnten sich erstmals vor Ort in einer Ausstellung über die Geschichte des Lagers informieren; Überlebende bekamen eine Anlaufstelle; eine rege Forschungs-, Vermittlungs- und Vernetzungstätigkeit begann.“

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Perspektiven öffnen – Geschichten teilen

© Nina Weber

Das Projekt eröffnet vielfältige Perspektiven auf Erinnerungskultur. Menschen mit ost- und mittelosteuropäischen Herkunftsgeschichten teilen ihre Perspektiven auf die Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg. Ein Pageflows visualisiert die Projektergebnisse.

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Themenfelder MigrationsgeschichtenRassismusAntisemitismusDiversityEmpowermentHistorisches

Medienarten Bilder & GrafikenMethoden

Handlungsfelder Gedenkstätte

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