DOMiD e.V. – Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland

Der Verein Doku­men­ta­ti­ons­zen­trum und Museum über die Migra­tion in Deutsch­land wurde 1990 durch Migrant:innen gegründet und verfügt nach Auskunft des DOMiD selbst über die bundesweit größte Sammlung von Objekten und Zeugnissen, die die vielfältige Geschichte der Migration in Deutschland dokumentieren. Im DOMiD wird zu verschiedenen Themen geforscht und publiziert. Zudem gestaltet das DOMiD zahlreiche Ausstellungen zum Themenkomplex Migration, Migrationsgeschichte(n) und Migrationsgesellschaft. Seit seiner Gründung übernimmt das DOMiD eine wichtige Rolle im Kontext einer Erinnerungskultur in der Migrationsgesellschaft. Ziel ist es, die facettenreiche Geschichte von Migration in gesellschaftlichen Diskursen und in offizieller Geschichtserzählung zu etablieren.

Ausgehend von dem bestehenden Projekt #Mein­wan­de­rungs­land, entwickelt DOMiD einen Schulworkshop zum Thema „Mit Objekten lernen – Rassismus begreifen“. Das Konzept soll weitere Zielgruppen, wie Lehrkräfte in Ausbildung, Mitarbeitende in der Verwaltung oder Migrant:innenselbstorganisationen ansprechen. Dabei sollen auch die behandelten Themen zur Sensibilisierung erweitert und somit inhaltlich an die Arbeits-/Lern-/Lebenswelten der neuen Zielgruppe(n) angepasst werden.

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Mit Objekten Lernen – Rassismus begreifen

Ein Workshop für Schüler:innen mit umfangreichem Unterrichtsmaterial für Lehrkräfte. Rassismus wird anhand von Objekten der bundesweit einzigartigen Sammlung an sozial-, alltags- und kulturgeschichtlichen Zeugnissen zur Geschichte der Migration nach Deutschland thematisiert.

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Themenfelder MigrationsgeschichtenRassismusEmpowerment

Medienarten Methoden

Handlungsfelder MuseumSchule

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