NS-Dokumentationszentrum München

Mit dem NS-​Dokumentationszentrum hat München seit dem 1. Mai 2015 einen zentralen Lern- und Erinnerungsort, der an die Verbrechen der NS-Diktatur erinnert und sich mit ihren Ursachen, Ausprä­gungen und Folgen bis in die Gegen­wart auseinandersetzt. Das Grundprinzip des Ausstellungs- und Bildungskonzepts fragt: „Was hat das mit mir zu tun? Was geht mich das heute noch an?“

Das digitale Geschichtsprojekt „Departure Neuaubing – European Histories of Forced Labor“ ist eine interaktive und interdisziplinäre Web-Anwendung, die die Geschichte der nationalsozialistischen Zwangsarbeit als eine europäisch-vernetzte Geschichte erzählt. Den Ausgangspunkt bildet das Lager der ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerke (RAW) in Neuaubing. Über künstlerische, spielerische und journalistische Zugänge soll die Geschichte der Zwangsarbeit, der Ausbeutung und der Ausgrenzung mit ihren Kontinuitäten bis in die Gegenwart thematisiert werden.

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Forced Abroad – Tage eines Zwangsarbeiters

© Paintbucket Games

Die Visual Novel basiert auf originalen Tagebuchaufzeichnungen und erzählt ein bisher wenig bekanntes Kapitel deutscher Geschichte – erstmals in Form eines Spiels. Die App für Jugendliche ab 12 Jahren wird durch Materialien für den Unterricht zum Thema NS-Zwangsarbeit begleitet.

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Themenfelder MigrationsgeschichtenAntisemitismus

Medienarten Games & AppsMethoden

Handlungsfelder Gedenkstätte

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